Invisible Lines

INVISIBLE LINES

Eine Choreografie, ein Tanz an sich besitzt ganz für sich allein bereits einen Ausdruck, es wird eine Botschaft vermittelt und kommuniziert. Dies ist gar der grundlegende Gedanke um den es beim Tanz geht. Wie ist es also möglich die Inhalte des Stückes, die bereits bestehende physische Ebene des Tanzes durch eine weitere intermediale Ebene zu ergänzen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt Invisible Lines, welches in Zusammenarbeit mit dem Münchner Choreografen Johannes Härtl entstand. Im Laufe von drei Monaten wurde so für das neue Stück Bloodline – Invisible Lines eine intermediale Szenografie mittels Videoinstallationen und experimenteller Generativer Gestaltung konzipiert, welche schließlich am 16.02.2017 ihre Aufführung auf der großen Bühne fand.

Website & Konzept: www.projekt-tanzszenografie.de

Eigene Tätigkeitsbereiche: Konzept, Recherche, Layout, Umsetzung der Website (WordPress), Foto- & Videoaufnahmen und -bearbeitungen